Christus ist gekommen
und hat im Evangelium Frieden verkündigt
euch, die ihr fern wart,
und Frieden denen, die nahe waren.

Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater.

So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge,

sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen,
erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten,

da Jesus Christus der Eckstein ist,

auf welchem der ganze Bau ineinandergefügt wächst

zu einem heiligen Tempel in dem Herrn.

Durch ihn werdet auch ihr miterbaut
zu einer Wohnung Gottes im Geist.


Trinitatis gehört nicht zu den beliebtesten der kirchlichen Feste.
Und das liegt nicht nur daran, dass es bei uns mitten in die Pfingstferien fällt - in eine Zeit also, die die meisten Menschen auf den Autobahnen, in den Bergen oder am Meer, und die wenigsten in den Kirchen verbringen.

Trinitatis, der Tag der Heiligen Dreifaltigkeit Gottes, macht es uns nicht leicht. Es gibt keine Bilder, keine Geschichten, an die wir uns halten können.

Was an Weihnachten geschah, das lässt sich erzählen: Mit Maria und Josef, dem Kind in der Krippe, den Hirten und schließlich den Königen.

Was an Karfreitag und Ostern geschah, auch davon lässt sich erzählen: Die Gefangennahme, das Kreuz, die Frauen am Grab, die Jünger, die dem Auferstandenen begegnen.

Von Christi Himmelfahrt, ja selbst von Pfingsten, dem Fest des an sich unanschaulichen Heiligen Geistes - selbst davon kann man erzählen. Wie der Geist die ängstlichen Jünger erfasste. Wie er sie hinaus auf die Straße trieb, zu predigen. So zu predigen, dass sie mit dem Evangelium alle Menschen erreichten.

Das sind Bilder, die berühren. Bilder, die geeignet sind, Jahrhunderte zu überspringen und die wir heute immer noch verstehen können.


So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue
Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen,
für die Könige und für alle Obrigkeit,
damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können
in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit.
Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland,
welcher will, dass allen Menschen geholfen werde
und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen,
nämlich der Mensch Christus Jesus,
der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung,
dass dies zu seiner Zeit gepredigt werde.


Predigt zu Kol 3,12-17

So zieht nun an als die Auserwählten Gottes,
als die Heiligen und Geliebten,
herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld;
und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander,
wenn jemand Klage hat gegen den andern;
wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!
Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.
Und der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen;
und seid dankbar.
Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen:
Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit;
mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.
Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken,
das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.


Was soll man in einer solchen Nacht predigen?
Das, was wir heute Nacht feiern,
das ist so viel größer als alles, was ich jetzt sagen könnte.
Jedes Wort, jeder Satz, alles Reden
ist hilfloses Gestammel angesichts dessen,
was Gott an Ostern getan hat.

„Er ist auferstanden“ - eigentlich enthalten diese drei Worte alles,
was man in der Osternacht sagen kann,
singen kann, beten kann, jubeln kann.
Was soll man mehr sagen, deuten, predigen?


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