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	<title>Nikolaus Hueck Blog</title>
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	<description>Fotos, Predigten, Notizen von Nikolaus Hueck</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 14:49:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Man in a Bus</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Man in a Bus, ursprünglich hochgeladen von _nikolaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left; padding: 3px;">
<a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6770930837/" title="photo sharing"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7158/6770930837_9f994abc4e.jpg" style="border: solid 2px #000000;" alt="" /></a><br />
<br />
<span style="font-size: 0.8em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6770930837/">Man in a Bus</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/">_nikolaus</a></span>
</div></p>
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		<title>Wulff, die Medien und die Menschenweisheit &#8211; Predigt zum 2. Sonntag nach Epiphanias über 1. Kor 2,1-6</title>
		<link>http://www.nikolaushueck.de/2012/01/wulff-die-medien-und-die-menschenweisheit-predigt-zum-2-sonntag-nach-epiphanias-uber-1-kor-21-6/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Predigten]]></category>

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		<description><![CDATA[Augsburg &#8211; Zu den Barfüßern Pfr. Dr. Nikolaus Hueck Die ganze Predigt als pdf-Datei Liebe Brüder, als ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen Worten und hoher Weisheit, euch das Geheimnis Gottes zu verkündigen. Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten. Und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Augsburg &#8211; Zu den Barfüßern<br />
Pfr. Dr. Nikolaus Hueck</p>
<p><a href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2012/01/120115.pdf">Die ganze Predigt als pdf-Datei</a></p>
<p><em>Liebe Brüder, als ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen Worten und hoher Weisheit, euch das Geheimnis Gottes zu verkündigen.</em><br />
<em>Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten.</em><br />
<em>Und ich war bei euch in Schwachheit und in Furcht und mit großem Zittern;</em><br />
<em>und mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft,</em><br />
<em>damit euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft.</em><br />
<em>Wovon wir aber reden, das ist dennoch Weisheit bei den Vollkommenen; nicht eine Weisheit dieser Welt, auch nicht der Herrscher dieser Welt, die vergehen.</em><br />
<em>Sondern wir reden von der Weisheit Gottes, die im Geheimnis verborgen ist, die Gott vorherbestimmt hat vor aller Zeit zu unserer Herrlichkeit.</em></p>
<p><span id="more-414"></span></p>
<p><a href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2012/01/120115.pdf">Die ganze Predigt als pdf-Datei</a></p>
<p>Der große Paulus steht mit zitternden Knien auf der Kanzel in Korinth.<br />
Da wäre ich gerne dabei gewesen.<br />
Dem Apostel der Völker fehlen die Worte für seine Predigt.<br />
Wenn Paulus sprach, dann war das kein rhetorisches Feuerwerk, keine rednerische Glanzleistung, sondern eher Gestammel, ein Suchen und ein Tasten nach den richtigen Worten.<br />
In Schwachheit und in Furcht und mit großem Zittern ist er vor die Gemeinde getreten.<br />
Und hat nicht auf seine eigene Überzeugungskraft gesetzt, sondern auf Gott selbst, der seine Größe auch in den kleinen Menschenworten zeigen kann.<br />
Ehrlich gesagt: Das entlastet mich.<br />
Es geht offensichtlich nicht nur mir so, dass ich meine Worte viel zu klein finde, um von Gott zu sprechen, von seiner Kraft, von seiner Liebe, von seiner Gnade.<br />
Aber so ist es wohl: Wer von Gott zu reden versucht, bleibt immer Anfänger.<br />
Der sollte nie zu sehr auf die eigene rednerische Begabung vertrauen, sondern auf Gott selbst.<br />
Auf den Geist Gottes, der aus unseren stammelnden Versuchen etwas macht, das Kraft, Trost, Heilung, Bestärkung bringt.<br />
Das vergessen wir Menschen manchmal, heute wie damals.<br />
Paulus schreibt an die Gemeinde in Korinth, weil er genau das befürchtet: dass die Gemeindeglieder dort nicht mehr auf den Geist Gottes, sondern auf den eigenen Geist vertrauen.<br />
Er selbst hatte die korinthische Gemeinde gegründet.<br />
Aber nun, da er schon längst weitergereist war, hörte er von dort alarmierende Botschaften.<br />
Das Sagen in der Gemeinde hatten Leute übernommen, die gut und glänzend reden konnten, die mit großen Worten die Menschen beeindruckten.<br />
Weisheit war das Zauberwort dieser Zeit. Wer weise war, galt etwas.<br />
Und die großen Redner taten viel, um die Menschen von ihrer eigenen Weisheit zu überzeugen.<br />
Es müssen turbulente Gemeindeveranstaltungen gewesen sein, damals, in den Häusern der korinthischen Christen.<br />
Menschen standen auf und lieferten sich rhetorische Duelle, übertrumpften sich gegenseitig mit den großen Begriffen, die Religionen zu bieten haben.<br />
„Freiheit“ rief der eine. „Wahrheit“, der andere. „Kraft“ der dritte.<br />
Und gemeinsam fühlten sie sich als Elite der Weisheit.<br />
So wollten sie beweisen, um wieviel weiser und größer und kräftiger sie waren als alle anderen.<br />
Dabei ging es wohl meist nur um die jeweils eigene Freiheit, Wahrheit und Kraft.<br />
Paulus weigert sich, bei diesem Spiel mitzumachen.<br />
Er kann sowieso nicht direkt eingreifen, er kann ja nur aus der Ferne durch seinen Brief wirken.<br />
Und in diesem Brief versucht er gar nicht erst, die großen Redner mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen.<br />
Sondern er erinnert daran, dass er, der Gemeindegründer selbst, nicht auf hohe Worte und hohe Weisheit gesetzt hatte.<br />
Er erinnert seine Korinther daran, was er immer als den eigentlichen Kern des Glaubens verkündigt hat: Jesus Christus. Und zwar den gekreuzigten Jesus Christus.<br />
Was das für uns heute heißen könnte, möchte ich in drei Gedanken versuchen, zu ergründen.<br />
Mein erster Gedanke:<br />
Paulus sagt: Die überredenden Worte menschlicher Weisheit &#8211; und die Wahrheit Jesu Christi, diese beiden passen nicht zusammen.<br />
Ich glaube, er will uns damit Vorsicht lehren:<br />
Vorsicht vor den großen Worten und Vorsicht vor den Rednern, denen diese Worte allzu locker über die Lippen kommen.<br />
Menschenweisheit, wie sie Paulus meint, plustert sich auf, macht sich wichtig. Das ist ihr Kennzeichen.<br />
Wenn jemand von Wahrheit spricht, oder von Ehrlichkeit, von Würde und von Freiheit -<br />
dann sagt Paulus:<br />
Schau ganz genau hin, in wessen Namen er redet.<br />
Welche Absicht er damit verfolgt.<br />
Wessen Interessen er dienen will.<br />
Meint er wirklich Freiheit &#8211; oder meint er seine eigene Rücksichtslosigkeit?<br />
Ist er selbst ehrlich &#8211; oder verlangt er Ehrlichkeit nur von anderen?<br />
Große Worte machen noch keinen großen Menschen!<br />
Wir erleben das gerade wieder einmal ganz besonders eindrücklich:<br />
Man muss sicher keine Sympathie für unseren gegenwärtigen Bundespräsidenten empfinden.<br />
Und man darf gewiss auch seinen Rücktritt fordern.<br />
Aber man darf schon fragen, ob es gut und richtig ist, wie viele Medien in diesen Tagen mit ihm umgehen.<br />
Da ist viel Heuchelei dabei, besonders wenn es um die ganz großen Worte geht:<br />
Wahrheit fordern ausgerechnet die Redakteure jener Zeitungen, die es mit der Wahrheit selbst noch nie so ganz genau genommen haben.<br />
Von Würde sprechen sie, und unterschlagen dabei, dass ihnen die Würde der Menschen, über die sie berichten, oft genug völlig egal ist.<br />
Da sitzen sie in den Talkshowrunden und blasen sich auf, und ich frage mich immer, ob es ihnen wirklich um ehrlichere Politik, oder nicht doch eher zuerst um höhere Auflagen ihrer Blätter geht.<br />
Die Öffentlichkeitsarbeit des Bundespräsidenten mit ihrer Salamitaktik scheint da kaum besser zu sein.<br />
Wir erleben einen Kampf zweier Parteien, die sich auf Menschenweisheit stützen, die die großen Worte verwenden &#8211; und dabei doch zuallererst ihren eigenen Vorteil im Auge haben.<br />
Wie gut, dass es auch die ganz anderen Journalisten gibt, die sich diesem Spiel entziehen, die nüchtern kommentieren und sich mit den großen Gesten zurückhalten.<br />
Mein zweiter Gedanke:<br />
Wenn Paulus göttliche Weisheit von menschlicher Weisheit unterscheidet, dann entlastet uns das. Wir müssen nicht alles wissen. Wir können noch nicht einmal alles wissen.<br />
Ich glaube, da sind wir sehr nahe an dem, was Paulus die Weisheit nennt, die vor Gott gilt.<br />
Es ist die Weisheit davon, dass unsere menschliche Weisheit ein Ende hat.<br />
Nicht weil wir dumm wären, aber weil wir Menschen sind.<br />
Für viele Fragen, die sich uns in unserem Leben stellen, haben wir keine Antwort.<br />
Oder eben nur eine Antwort, mit der wir selbst nicht wirklich zufrieden sind.<br />
Wie oft spüren wir, dass wir eine Entscheidung treffen müssen, aber eigentlich dazu gar nicht in der Lage sind.<br />
Ich denke zum Beispiel an Eltern, die Probleme mit ihren Kindern haben. Ist es richtig, wie sie ihre Kinder erziehen? Wie lange sollen sie Geduld haben mit ihnen? Oder müssen sie endlich einmal ein Machtwort sprechen, bevor es zu spät ist und ihnen die Kinder auf der Nase herumtanzen.<br />
Wie soll man den Kindern soviel Selbstbewusstsein mitgeben, dass sie einmal ihr eigenes Leben in die Hand nehmen können?<br />
Ich denke an eine ältere Frau, deren Mann im Krankenhaus liegt. Er wird nur noch künstlich am Leben erhalten. Und nun fragen die Ärzte: Wie lange sollen die Maschinen eingeschaltet bleiben? Irgendwann muss die künstliche Beatmung aufhören &#8211; nur wann? Die Frau soll entscheiden. Aber kann sie das überhaupt?<br />
Oder die Familie, die sich zerstritten hat. Die Kinder sind schon lange erwachsen, sie leben in anderen Städten. Zurückgeblieben ist das ältere Ehepaar. Sie haben den Kontakt verloren, bekommen nur noch wenig mit von dem, was ihre Kinder machen. Kennen ihre Enkel kaum. Das ältere Ehepaar leidet darunter. Irgendwie muss man doch wieder zueinander kommen. Die Frage ist nur: Wie fängt man Versöhnung an?<br />
Solche und ähnliche Fragen kennen wir alle.<br />
Und genau dort, wo wir merken, wie schnell wir mit unserer Weisheit am Ende sein können, dort spricht Paulus von der Kraft und dem Geist Gottes. Dem Geist Gottes, der in unserer Schwachheit mächtig ist.<br />
&#8220;Ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten.&#8221; schreibt Paulus.<br />
Paulus hat Jesus Christus verkündigt – nicht als einen, der triumphiert, der die großen Worte und die schnellen Antworten parat hat, der über alle Zweifel, die das Leben mit sich bringt, erhaben ist.<br />
Paulus hat Jesus verkündigt als den Gekreuzigten. Das ist das Gegenteil von einem starken, brillanten Held. Wer auf das Kreuz Christi schaut, wird befreit davon, immer Stärke zeigen zu müssen.<br />
Und das führt zu meinem dritten Punkt:<br />
Wenn wir auf das Kreuz Jesu blicken, werden wir befreit von dem Zwang, auf alles und jedes sofort eine Antwort parat zu haben. Das Wort vom Kreuz Christi ist eine Torheit für die Welt, sagt Paulus. Uns aber ist es eine Gotteskraft.<br />
Ich glaube, es tut uns gut, wenn wir uns von dieser Kraft ergreifen lassen können, wenn wir etwas merken können von der Kraft und Weisheit, wie sie bei Gott ist.<br />
Paulus sagt, es gibt eine Voraussetzung dafür, dass wir die Weisheit Gottes erfahren: Nicht allein auf die eigene, auf die menschliche Weisheit vertrauen.<br />
Und das heißt für mich: Nicht sofort eine Antwort versuchen.<br />
Zugeben können, dass meine eigene Weisheit Grenzen hat.<br />
Vielleicht wäre das ja einmal ein guter Vorsatz für das noch fast neue Jahr:<br />
Ein Jahr ohne vorschnelle Urteile, ohne den Druck, dass ich immer schon gleich wissen muss, wo es lang geht. Einfach mal verzichten auf liebgewonnene Vorurteile.<br />
Vielleicht spüren wir etwas von der Kraft und der Weisheit Gottes, wenn wir ersteinmal schweigen, bevor wir reden.<br />
Wenn wir ihn zu Wort kommen lassen, statt ihn mit unserer eigenen Weisheit immer zuvorkommen zu wollen.<br />
Ich weiß nicht, wie er zu Ihnen spricht. Ich weiß manchmal nicht einmal ob und wie er zu mir spricht.<br />
Aber was ich weiß: Dass ich nur dann eine Antwort finde, wenn ich versuche, auf Gott zu hören. Alles andere ist vorschnell und hat eine kurze Haltbarkeitsdauer.<br />
Natürlich erledigen sich damit die Probleme, die schwierigen Fragen, die wir haben, nicht von selbst. Es wird auch weiterhin Nächte geben, in denen wir wach liegen, umgetrieben von den Problemen, die uns im Griff halten. Denn, leider: Die Antworten, die wir von Gott erwarten können, sind meist nicht so klar, wie wir sie gerne hätten.<br />
Trotzdem:<br />
Gott diesen Raum einräumen, Gott zu Wort kommen lassen, ihn nicht übertönen mit unserem Wortgeklingel.<br />
Gott zu Wort kommen zu lassen: In Gottesdiensten, beim Beten daheim, beim Lesen der Bibel, in Gesprächen.<br />
Für Gottes Wort offen zu sein, das wünsche ich uns allen.<br />
Und der Friede Gottes,<br />
der höher ist als all unsere Vernunft,<br />
bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus,<br />
Amen.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: Arial; font-size: 14px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: Arial; font-size: 14px;"><strong><br />
</strong></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verfassungsblog › Dieter Grimm: Wulffs Anruf war kein Eingriff in die Pressefreiheit</title>
		<link>http://www.nikolaushueck.de/2012/01/verfassungsblog-dieter-grimm-wulffs-anruf-war-kein-eingriff-in-die-pressefreiheit/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 11:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wulffs Anruf bei Diekmann ein Angriff auf die Pressefreiheit? Das Interview mit Dieter Grimm, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht, ist ein schöner Beitrag gegen die grassierende Begriffsverwirrung. Trotzdem: Die Begriffe geradezurücken heißt nicht, Wulff zu stützen: &#8221;[Der Bundespräsident] hat die Möglichkeit, Themen, Gesichtspunkte, Werte, Zeitdimensionen ins Bewusstsein zu rücken, die im parteipolitischen Tagesgeschäft in den Hintergrund zu geraten drohen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wulffs Anruf bei Diekmann ein Angriff auf die Pressefreiheit?</p>
<p>Das Interview mit Dieter Grimm, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht, ist ein schöner Beitrag gegen die grassierende Begriffsverwirrung.</p>
<p>Trotzdem: Die Begriffe geradezurücken heißt nicht, Wulff zu stützen: &#8221;[Der Bundespräsident] hat die Möglichkeit, Themen, Gesichtspunkte, Werte, Zeitdimensionen ins Bewusstsein zu rücken, die im parteipolitischen Tagesgeschäft in den Hintergrund zu geraten drohen. Wenn ein Amtsinhaber dafür nicht den richtigen Sinn hat, ist das kein Grund, das Amt abzuschaffen. Dann muss man einen besseren Amtsinhaber finden.&#8221;</p>
<p><a href="http://verfassungsblog.de/dieter-grimm-wulffs-anruf-war-kein-eingriff-die-pressefreiheit/">Verfassungsblog › Dieter Grimm: Wulffs Anruf war kein Eingriff in die Pressefreiheit</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Predigt am Altjahrsabend &#8211; 31.12.2011 in Augsburg Sankt Jakob zu Ex 13,20-22</title>
		<link>http://www.nikolaushueck.de/2011/12/predigt-am-altjahrsabend-31-12-2011-in-augsburg-sankt-jakob/</link>
		<comments>http://www.nikolaushueck.de/2011/12/predigt-am-altjahrsabend-31-12-2011-in-augsburg-sankt-jakob/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 11:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Predigten]]></category>

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		<description><![CDATA[Laden Sie hier die ganze Predigt als pdf-Datei Die Israeliten zogen aus von Sukkot und lagerten sich in Etam am Rande der Wüste. Und der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 16px;"><a title="20111231.pdf" href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2011/12/20111231.pdf">Laden Sie hier die ganze Predigt als pdf-Datei</a></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"><em>Die Israeliten zogen aus von Sukkot und lagerten sich in Etam am Rande der Wüste. Und der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten. Niemals wich die Wolkensäule von dem Volk bei Tage noch die Feuersäule bei Nacht. (Ex 13,20-22)</em></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"><em> </em></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Lasst uns in der Stille um den Segen des Wortes Gottes bitten.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Herr, segne unser Reden und Hören durch Deinen Heiligen Geist. Amen.</span></p>
<div><span style="letter-spacing: 0.0px;"><br /></span></div>
<p><span id="more-400"></span>
<p><span style="font-family: 'Agfa Rotis Semisans'; font-size: 16px;">Es muss eine unglaubliche Anspannung geherrscht haben im Volk Israel damals</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Nur knapp waren sie eben den Ägyptern entkommen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Zu Sklaven hatten die sie gemacht.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Zu Menschen mit gebeugtem Rücken und mit Striemen auf der bloßen Haut</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">von den Peitschenhieben der Sklaventreiber.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Und noch war die Gefahr nicht gebannt.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Der Pharao verfolgte sie mit seinen Kämpfern und seinen Streitwagen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Eingeklemmt waren sie, die Israeliten.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Hinter ihnen lag die ägyptische Gefahr.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Und vor ihnen die offene Wüste.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Sie, die nie einen Schritt ohne Aufseher getan hatten,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">sollten nun auf eigene Faust eine ganze Wüste durchqueren.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Wir erahnen, wie viel Unsicherheit und Angst geherrscht hat im Lager der Israeliten,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">in Etam, am Rande der Wüste.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Zurück zu den Fleischtöpfen Ägyptens wollten die einen, die Verzweifelten.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Die anderen, Besonneneren, haben versucht, Mut zu verbreiten:</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">„Gott hat uns aus der Knechtschaft der Ägypter befreit,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">er wird auch weiter für uns sorgen“, haben sie gesagt.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Die Schwelle zwischen Vergangenheit und Zukunft zu überschreiten,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">in diesem Moment muss das den Israeliten unendlich schwer gefallen sein.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Die Schwelle, die wir heute um Mitternacht überschreiten, ist viel niedriger.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Sie trennt nicht unser Leben in zwei Abschnitte,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">sie trennt eigentlich nur zwei Jahreszahlen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Und trotzdem ist diese Schwelle auch für uns mit Gefühlen besetzt. </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Ganz unterschiedlichen Gefühlen, je nachdem, was wir in den vergangenen 12 Monaten erlebt haben.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Und was wir von den kommenden 366 erwarten, befürchten oder erhoffen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Wir kommen an diesem Abend in die Kirche, um unsere Gedanken, </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">unsere ganz unterschiedlichen Gefühle vor Gott zu bringen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Wie die Israeliten lagern wir uns eine kurze Weile auf der Schwelle,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">halten einen Moment inne,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">um zurück zu schauen</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">und um Kraft zu sammeln für das, was uns im nächsten Jahr erwartet.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Ganz unterschiedliche Gefühle sind es, die uns heute Abend bewegen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Die Rückschau auf das vergangene Jahr fällt für jeden und jede von uns anders aus.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">2011 hat Enttäuschungen gebracht und schöne Überraschungen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Mancher erinnert sich heute an unbeschreibliche Glücksmomente, </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">andere an die Tiefschläge, die ihnen nicht erspart geblieben sind.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Wir erinnern uns an Begegnungen in diesem Jahr:</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Manche Menschen haben sich gefunden, Freunde, Paare, </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Sie feiern dieses Silvester vielleicht erstmals zusammen und freuen sich auf viele gemeinsame Jahreswechsel.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Andere erleben diesen Jahreswechsel zum erstenmal allein.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Weil ein Partner gestorben ist.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Weil sie sich getrennt, sich für verschiedene Wege in die Zukunft entschlossen haben.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Wir erinnern uns an die Momente mit unseren Kindern.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">So, wie wir sie erlebt haben, werden wir sie nicht mehr erleben.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Sie werden älter, unser Verhältnis wandelt sich im Laufe der Zeit.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Bis es sich eines Tages vielleicht umkehrt,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">bis sie dann diejenigen sind, die uns alten die gewandelte Welt erklären.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Manche haben 2011 ihre Ausbildung abgeschlossen,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">starten nun in eine berufliche Zukunft, mit der sie ganz viele Hoffnungen verbinden.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Andere haben 2011 die bittere Erfahrung machen müssen, dass sie offenbar nicht mehr gebraucht werden.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Sie müssen nun ihr Leben neu organisieren, ohne Arbeit, </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">ohne geregelten Tagesablauf, ohne Kollegen, die man ganz von selbst trifft.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Wieder andere haben in diesem Jahr die Zeit ganz besonders gespürt.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Das Alter hat sie fester in den Griff bekommen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Das Gedächtnis, die Augen, das Herz,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">alles ist ein wenig schwächer geworden.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Nicht dramatisch &#8211; aber die Zeit ist eben stärker spürbar geworden.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Andere haben jetzt erst die Kraft in sich entdeckt.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Haben Spaß an ihrer Leistungsfähigkeit, stürzen sich in Beruf, in Familiengründung </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">und haben das Gefühl, die Welt verändern zu können.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Und für manche von uns, vielleicht sogar für die meisten, </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">war dieses Jahr 2011 ein Jahr ganz ohne große Höhen und Tiefen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Ein Jahr, in dem die Ausschläge von Glück und Unglück klein geblieben sind,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">das keine großartigen Veränderungen gebracht hat.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Das hat ja durchaus etwas schönes, ein so normales und unaufregendes Jahr.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Und doch hört der eine oder andere von uns eine leise, aber hartnäckige Stimme,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">die ihm sagt: „Ein Jahr ist vergangen, du bist älter geworden, aber die bist dem nicht näher gekommen, was du dir vorgenommen hast. Ein Jahr weniger Zeit für deine Träume“.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Das ist die andere Seite des abgelaufenen Jahres.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Nicht nur äußere Dinge haben uns betroffen, </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">auch wir haben unseren Anteil an diesem Jahr.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Vielleicht sind wir mit uns selbst ganz zufrieden, weil wir geschafft haben, was wir uns letztes Silvester vorgenommen hatten.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Vielleicht haben wir das Gefühl, den vielen Situationen in diesem Jahr ganz gut gewachsen gewesen zu sein.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Vielleicht ist es aber auch gerade anders herum:</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Manches hat uns überfordert.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Manche Chance haben wir liegen gelassen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Wir haben uns selbst überschätzt, sind uns und anderen nicht immer gerecht geworden.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Vielleicht haben wir auch echte Fehler begangen,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Menschen verletzt,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">waren rücksichtslos und selbstsüchtig,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">sind anderen unsere Aufmerksamkeit, unsere Liebe und Zuwendung schuldig geblieben.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Auch an diese Momente ist heute Abend Zeit zu denken.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Keine schöne Erinnerung, aber notwendig, wenn wir frei in die Zukunft gehen wollen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Der persönliche Jahresrückblick fällt für jeden von uns anders aus.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Wütend der eine, weil er sich ungerecht behandelt fühlt, weil das Leid, das er erfahren hat, so unerklärlich ist.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Dankbar der andere, weil er unverdientes Glück gehabt hat, sich eins zum anderen gefügt </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">und das Jahr rund und schön gemacht hat.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Was fangen wir mit diesem Knäuel aus Gedanken und Gefühlen an?</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Sie haben uns geprägt, werden uns auch weiter auf unserem Weg ins kommende Jahr begleiten.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Aber sie sollen uns nicht belasten, sie sollen unseren Weg nicht beschweren.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Deshalb ist es gute christliche Übung, das Vergangene in die Hände Gottes zurückzulegen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">So wie wir das Neue aus seinen Händen entgegennehmen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Das mag manchmal schwerer, manchmal leichter fallen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Immer aber wird es uns danach leichter, weiterzugehen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">So wie die Israeliten aus der Knechtschaft der Ägypter</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">so will Gott auch uns befreien von der Last der Vergangenheit.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Unsere Zeit in Gottes Hände zurücklegen,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">das heißt: </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Beides, das Helle und das Dunkle anzusehen und es gut sein lassen zu können.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Das heißt:</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Die Ursache für alles, was mich glücklich macht, nicht nur bei mir selbst zu suchen,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">sondern vor allem und zuallererst Gott dafür zu danken.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Und alles, was mich traurig werden lässt, </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">was mir die Schamesröte ins Gesicht treibt, </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">was mich hart zu machen droht, alles das darf ich Gott in die Hände legen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Er wird es mir abnehmen, wird es verwandeln,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">wird mich selbst verwandeln, so dass ich mich ändern darf und wieder gut machen darf, was wieder gut zu machen ist.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">So wie Gott das Leid seines Volkes angesehen hat,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">mit ihnen mitgelitten hat, es schließlich nicht mehr ausgehalten hat,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">und sie aus der Sklaverei geführt hat,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">so dürfen wir hoffen, dass Gott auch uns ansieht,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">die wir durch Christus seine Kinder sind.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Er leidet auch mit uns mit, erleichtert uns, wo wir ihn darum bitten.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Gott begleitet uns durch die Zeit.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Die Wolken- und die Feuersäule, die Israel durch die Wüste geleitete,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">ist ein schönes Bild für die Geborgenheit, wenn Gott uns begleitet.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"><em>Niemals wich die Wolkensäule von dem Volk bei Tage noch die Feuersäule bei Nacht.</em></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">heißt es.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Das glauben wir auch heute: </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Niemals weicht Gott uns von der Seite, auch wenn wir ihn nicht sehen, nicht hören, nicht spüren können.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Aber wir gehen keinen Weg ohne ihn.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Keinen Weg durch das alte und keinen Weg ins Neue Jahr.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Wer den Weg der Israeliten durch die Wüste nachvollzieht,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">weiß: Gott führt nicht immer den direkten Weg.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">40 Jahre wanderte das Volk Israel durch die Wüste, bis sie ins Gelobte Land kamen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Manche haben diese Ankunft nicht mehr erlebt.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Mose selbst durfte nur noch einen Blick aus der Ferne dorthin werfen,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">wohin er in Gottes Auftrag sein Volk führen sollte.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Die Begleitung Gottes ist also keine Gewähr, dass alles glatt geht,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">dass wir ohne Schwierigkeiten auf dem Weg unseres Lebens geführt werden.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Gott ist aber auch bei den Umwegen dabei.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Er begleitet uns, wenn wir stürzen,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">wenn wir uns verlaufen,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">wenn wir in den Sackgassen unserer Beziehungen nicht mehr weiterwissen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Auch dann ist er bei uns.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Vielleicht nicht als Rauch- und Feuersäule.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Aber wir spüren ihn manchmal ganz deutlich, </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">wir merken, dass er uns nicht verlassen hat, dass er bei uns bleibt.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Wir spüren ihn dann ganz besonders, wenn wir von Menschen umgeben sind.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Menschen, die uns an die Hand nehmen, eine kurze Strecke vielleicht, bis wir den Weg wieder selbst finden.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Oder Menschen, denen wir die Hand reichen, die wir eine Weile mitnehmen, weil wir merken, dass sie unsere Hilfe brauchen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Menschen, die sich in den Arm nehmen, die sich gegenseitig trösten, die aufrichtig sind miteinander, sich gegenseitig auch kritisieren können, ohne sich zu verletzen, </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Menschen, die umeinander weinen können,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">die Nähe zulassen und das Leben miteinander teilen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Solche Menschen sind Wolken- und Feuersäulen,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">in denen uns Gott heute begegnet. </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Das alles ist nicht so spektakulär und so eindeutig wie damals.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Aber wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott uns nicht alleine lässt.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Nicht in der Wüste und nicht in den Oasen unseres Lebens.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Er weicht niemals von uns, nicht am hellen Tag, und nicht wenn‘s dunkel wird.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Er ist mit uns am Abend und am morgen</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">und ganz bestimmt an jedem neuen Tag.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-size: 16px;">Amen.</span></p>
<p><span style="font-size: 16px;"><a title="20111231.pdf" href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2011/12/20111231.pdf">Laden Sie hier die ganze Predigt als pdf-Datei</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Predigt am Heiligen Abend 2011 in Augsburg &#8211; Zu den Barfüßern zu Jes 9,1-6</title>
		<link>http://www.nikolaushueck.de/2011/12/predigt-am-heiligen-abend-2011-zu-jes-91-6/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 11:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Predigten]]></category>

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		<description><![CDATA[Laden Sie hier die gesamte Predigt als pdf-Datei Weihnachten ist Ausnahmezustand. An Heilig Abend ist alles anders als an den anderen Abenden des Jahres. Ab Mittag steht das öffentliche Leben still. Sogar die Geschäfte, eben noch gedrängt voll, sind jetzt geschlossen. Straßen und Zugabteile leeren sich. Der Weihnachtsreiseverkehr legt am Heiligen Abend eine Pause ein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><a href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2011/12/111224.pdf">Laden Sie hier die gesamte Predigt als pdf-Datei</a> </strong></span></p>
<p><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong> Weihnachten ist Ausnahmezustand. </strong></span></p>
<p><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong> An Heilig Abend ist alles anders als an den anderen Abenden des Jahres.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Ab Mittag steht das öffentliche Leben still.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Sogar die Geschäfte, eben noch gedrängt voll, sind jetzt geschlossen.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Straßen und Zugabteile leeren sich.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Der Weihnachtsreiseverkehr legt am Heiligen Abend eine Pause ein.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Viele Familien kommen über die Feiertage zusammen.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Und wer niemanden für den Heiligen Abend hat,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>den schmerzt die Einsamkeit heute ganz besonders.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Erinnerungen steigen in uns hoch.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Wie es früher war: unterm Baum, im Weihnachtszimmer,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>in den schweren Jahren, und in den guten Zeiten.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Erinnerungen an Lieder, an Düfte, an Menschen, mit denen wir damals gefeiert haben.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"> </p>
<p><span id="more-383"></span>
<p><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Erinnerungen auch an Texte:</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>„Es begab sich aber zu der Zeit, als ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde.“</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Auch wer das Jahr über eher selten in der Bibel liest:</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Die Sätze der Weihnachtsgeschichte sind vertraut.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Die alten Worte bergen ein Geheimnis.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Nur sind wir uns nicht immer so ganz sicher, </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>welches Geheimnis das sein soll &#8211; </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>und ob wir daran glauben können.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Weihnachten ist Ausnahmezustand.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Auch für die vielen eher nüchterne Gemüter unter uns.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Es gibt Sehnsüchte in uns, die wir uns nur im Ausnahmefall eingestehen.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>die normalerweise tief in uns bleiben,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>verborgen und verschüttet unter all dem Alltäglichen, </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>das erledigt werden muss.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>An Weihnachten soll es einmal nicht um das Erledigen gehen.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Das haben wir hinter uns.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Jetzt können wir uns auf das Fest einlassen.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Jetzt können wir zulassen, was in uns verborgen ist.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Der Prophet Jesaja hat zu seiner Zeit Worte für die Sehnsucht gefunden, die uns auch heute noch berühren können, ganz ähnlich wie die Weihnachtsgeschichte:</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><em><strong>Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, </strong></em></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><em><strong>und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell. </strong></em></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><em><strong>Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, </strong></em></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><em><strong>und  die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; </strong></em></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><em><strong>und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater,  Friede-Fürst;</strong></em></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><em><strong>auf daß seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, daß er&#8217;s stärke und stütze durch  Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. </strong></em></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Jesaja spricht aus, wonach sein geschundenes Volk sich sehnt.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Friede zwischen den Völkern,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>in den Städten, in den Dörfern, in den Familien.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Kein erzwungener Friede, </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>sondern ein Friede der freien Menschen.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Recht und Gerechtigkeit schützen die Schwachen.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Niemand macht mehr den anderen klein.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Nicht der Herrscher sein Volk.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Nicht der Mann seine Frau,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>nicht der Chef seine Mitarbeiter,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>nicht die Eltern ihre Kinder.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Nicht Krisen unsere Staaten,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>und nicht wir heutigen die Generationen nach uns.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Friede, wie ihn Jesaja versteht, ist das, was uns leben lässt.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Ohne diesen Frieden ersticken wir, </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Ohne diesen Frieden mit den anderen um uns herum,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>bleibt die Welt dunkel.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Und: Ohne diesen Frieden mit uns selbst</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>bleibt es in uns selbst dunkel.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>O, wie sehr hassen wir manchmal dieses Dunkel.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Zwischen uns &#8211; und in uns.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Wie sehr hassen wir unsere Eitelkeiten, unser Aufplustern,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>unsere Hilflosigkeit im Umgang miteinander.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Wie sehr wünschten wir uns, dass wir uns gegenseitig annehmen könnten,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>bei aller Verschiedenheit.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Wie sehr wünschten wir uns, dass wir uns gegenseitig so die Meinung sagen könnten, </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>dass dadurch zwar Klarheit entsteht, aber kein Streit.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Wie sehr wünschten wir uns nicht zuletzt, </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>dass wir uns selbst annehmen können,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>trotz unserer Fehler, die wir an uns am allerbesten kennen und am allerwenigsten leiden können.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Das gehört alles in die Friedenssehnsucht, die Jesaja in Worte fasst.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Und auch wenn sie ungefähr 2500 Jahre alt ist:</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Wir erkennen uns darin auch heute noch wieder.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Aber Jesaja erliegt der selben Versuchung, der auch wir immer wieder unterliegen.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Jesaja hofft, dass dieser Friede von außen kommt. </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Er benutzt das Bild eines starken Menschen, der den Frieden bringen soll.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Und er gibt ihm Namen, die auf seine Stärke hindeuten:</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Gott-Held heißt er.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Oder: Friede-Fürst.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Mit diesen Namen verknüpfen sich Hoffnungen, so alt wie die Menschheit.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Aber auch Hoffnungen, die immer und immer wieder enttäuscht wurden.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Das Warten auf eine starke Gestalt, die alles in Ordnung bringt, hat nie ein Ende.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Denn die gewaltsamen Umstürze haben in der Geschichte oft wieder Gewalt gezeugt.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Was mit Macht für das Gute begonnen hat, ist nur allzu oft ins Chaos umgekippt.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Gott hat deshalb einen anderen Weg gewählt.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Seine Friede kommt nicht von außen, er kommt von innen.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Gott redet uns unsere Sehnsucht nicht aus.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Im Gegenteil: </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>An Weihnachten feiern wir nichts anderes, als dass Gott unsere Sehnsucht teilt.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Es hält ihn nicht im Himmel, er selbst kommt auf die Erde,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>damit Frieden werden soll, </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>„Frieden auf Erden &#8211; und den Menschen ein Wohlgefallen“.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Hohe Worte für tiefe Sehnsüchte.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Aber Weihnachten ist auch in dieser Hinsicht ein Ausnahmezustand.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Gott nimmt unsere Sehnsucht auf, aber er erfüllt sie ganz anders, als wir es uns gedacht hatten.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Er schickt keinen Held von außen,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>sondern seinen Sohn, der in uns selbst wirken will.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Gott selbst kommt.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Das hätte sich Jesaja niemals träumen lassen.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Er wartete auf einen neuen König.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Aber vor uns liegt ein göttliches Kind.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Gott selbst kommt.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Aber er kommt nicht als Gott-Held, </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>sondern als kleines Häuflein in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Nicht als mächtiger Friede-Fürst, sondern als Sohn eines Zimmermanns,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>dem die Herrschenden zeitlebens ihre Gefolgschaft verweigern.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Nicht Macht, sondern Ohnmacht begleiten ihn.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Sein ganzes Leben lang,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>von der Krippe bis zum Kreuz.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Irgendwie, so habe ich das Gefühl, wenn ich die alten Texte lese -</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>irgendwie ist Jesus immer auch ein Kind geblieben</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Vertrauensselig. Schutzbedürftig. Verletzlich.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Mit der Fähigkeit, sich ganz an andere hinzugeben, wie sie nur Kinder haben.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Die Machtspiele der Erwachsenen hat er scheinbar nie durchschaut. </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Weihnachten ist Ausnahmezustand,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>weil es unsere Wünsche so gründlich auf den Kopf stellt:</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Kein Held bringt den Frieden, sondern ein Kind.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Das ist der christliche Glaube.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Wenn man nur einen einzigen Satz unseres Glaubens verstehen will,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>dann ist es für mich dieser:</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Christsein heißt, nicht unentwegt auf das Große, das Starke, das Mächtige zu starren, </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>sondern das Kleine, das Unscheinbare, das Brüchige mit liebevollen Augen anzusehen. </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Jesus hat sein Leben lang nichts anderes getan:</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Er hat die Kleinen groß gemacht, </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>die Kranken aufgerichtet, </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>die Schwachen getröstet.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Und er hat sie dadurch verwandelt.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Ein Gott-Held ist nicht unbedingt der, der mit dem Schwert kämpft,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>sondern der, der andere in den Arm nimmt und tröstet.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Ein Friede-Fürst ist nicht nur einer, der geschickte Friedensverträge aushandelt,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>sondern vor allem der, der in die Herzen der Menschen die Fähigkeit zur Liebe einpflanzt.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Das Heil ist nicht von den großen Taten zu erwarten,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>sondern von dem, was auf den ersten Blick schwach ist</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>und sich durch die Liebe verletzlich macht.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Das Kind bringt den Frieden, glauben wir.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Es bringt ihn nicht mit starker Hand,</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>sondern mit großen Augen.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Diese Augen sehen nicht zu einem großen Held empor, sondern sie sehen uns an.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Liebevoll. Zutraulich. Erwartungsvoll.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Sie wollen uns verwandeln. </strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Sie wollen das Gute, das Beste an uns entdecken.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Und wollen, dass wir das Beste an uns selbst entdecken.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Frieden schaffen mit starker Hand.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Das versprechen viele.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Auch Diktatoren haben das immer wieder für sich in Anspruch genommen.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Aber Frieden schaffen durch Schwachheit und durch Liebe.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Das hat nur einer verheißen.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Der eine.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Glauben wir ihm.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Vertrauen wir ihm.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Lassen wir uns durch ihn verwandeln.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Eine andere Chance haben wir für unsere Sehnsucht auf Frieden nicht.</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans'; min-height: 14.0px;"><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Agfa Rotis Semisans';"><span style="letter-spacing: 0px; font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"><strong>Amen.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: AgfaRotisSemisans; font-size: 16px;"> <a href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2011/12/111224.pdf"><strong>Laden Sie hier die gesamte Predigt als pdf-Datei</strong></a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 08:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="20111223-xt69n8kh3abggj34ctgr1fh2ge.jpg" src="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2011/12/20111223-xt69n8kh3abggj34ctgr1fh2ge.jpg" border="0" alt="20111223 xt69n8kh3abggj34ctgr1fh2ge" width="600" height="479" /></p>
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		<title>Sternspuren</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 16:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Sternspuren, ursprünglich hochgeladen von _nikolaus Langzeitbelichtung (ca. 20 Minuten) von unserem Balkon in Südtirol.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left; padding: 3px;">
<a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6318426983/" title="photo sharing"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6097/6318426983_ec66f370a0.jpg" style="border: solid 2px #000000;" alt="" /></a><br />
<br />
<span style="font-size: 0.8em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6318426983/">Sternspuren</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/">_nikolaus</a></span>
</div>
<p>
Langzeitbelichtung (ca. 20 Minuten) von unserem Balkon in Südtirol.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Herbst im Spielzeugland</title>
		<link>http://www.nikolaushueck.de/2011/11/herbst-im-spielzeugland/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 10:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Herbst im Spielzeugland, ursprünglich hochgeladen von _nikolaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left; padding: 3px;">
<a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6314705534/" title="photo sharing"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6212/6314705534_00afb2a6c0.jpg" style="border: solid 2px #000000;" alt="" /></a><br />
<br />
<span style="font-size: 0.8em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6314705534/">Herbst im Spielzeugland</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/">_nikolaus</a></span>
</div></p>
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		<item>
		<title>Wunderglaube und Glaubenszweifel, Predigt zu Markus 9,17-27 am 16.10.2011</title>
		<link>http://www.nikolaushueck.de/2011/10/wunderglaube-und-glaubenszweifel-predigt-zu-markus-917-27-am-16-10-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 11:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Predigten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ganze Predigt als pdf-Datei Einer aus der Menge sagte zu Jesus: Meister, ich habe meinen Sohn hergebracht zu dir, der hat einen sprachlosen Geist. Und wo er ihn erwischt, reißt er ihn; und er hat Schaum vor dem Mund und knirscht mit den Zähnen und wird starr. Und ich habe mit deinen Jüngern geredet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2011/10/111016.pdf">Die ganze Predigt als pdf-Datei</a></p>
<p><em>Einer aus der Menge sagte zu Jesus:</em><br />
<em> Meister, ich habe meinen Sohn hergebracht zu dir,</em><br />
<em> der hat einen sprachlosen Geist.</em><br />
<em> Und wo er ihn erwischt, reißt er ihn;</em><br />
<em> und er hat Schaum vor dem Mund und knirscht mit den Zähnen</em><br />
<em> und wird starr.</em><br />
<em> Und ich habe mit deinen Jüngern geredet,</em><br />
<em> dass sie ihn austreiben sollen, und sie konnten&#8217;s nicht.</em><br />
<em> Er aber antwortete ihnen und sprach:</em><br />
<em> O du ungläubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein?</em><br />
<em> Wie lange soll ich euch ertragen? Bringt ihn her zu mir!</em><br />
<em> Und sie brachten ihn zu ihm.</em></p>
<p><em>Und sogleich, als ihn der Geist sah, riss er ihn.</em><br />
<em> Und er fiel auf die Erde, wälzte sich und hatte Schaum vor dem Mund.</em><br />
<em> Und Jesus fragte seinen Vater:</em><br />
<em> Wie lange ist&#8217;s, dass ihm das widerfährt?</em><br />
<em> Er sprach: Von Kind auf.</em><br />
<em> Und oft hat er ihn ins Feuer und ins Wasser geworfen, dass er ihn umbrächte.</em><br />
<em> Wenn du aber etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns!</em></p>
<p><em>Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst –</em><br />
<em> alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.</em><br />
<em> Sogleich schrie der Vater des Kindes:</em><br />
<em> Ich glaube; hilf meinem Unglauben!</em><br />
<em> Als nun Jesus sah, dass das Volk herbeilief,</em><br />
<em> bedrohte er den unreinen Geist und sprach zu ihm:</em><br />
<em> Du sprachloser und tauber Geist, ich gebiete dir:</em><br />
<em> Fahre von ihm aus und fahre nicht mehr in ihn hinein!</em><br />
<em> Da schrie er und riss ihn sehr und fuhr aus.</em><br />
<em> Und der Knabe lag da wie tot, sodass die Menge sagte: Er ist tot.</em><br />
<em> Jesus aber ergriff ihn bei der Hand und richtete ihn auf, und er stand auf.</em></p>
<p><span id="more-365"></span></p>
<p><a href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2011/10/111016.pdf">Die ganze Predigt als pdf-Datei</a></p>
<p>Eine dieser Wundergeschichten,<br />
die manchem von uns das Glauben so schwer machen.</p>
<p>Wenn das so einfach ginge!<br />
Ein Wort von Jesus und der Mensch ist gesund.</p>
<p>Wir tun uns schwer damit.<br />
Wir haben zu viele Menschen sterben sehen.<br />
Viel zu jung, viel zu früh, viel zu sinnlos.<br />
Menschen, die tapfer gegen ihre Krankheit angekämpft haben.<br />
Die vertraut haben und immer neue Hoffnung gesetzt haben:<br />
in die Ärzte, in die nächste Behandlung,<br />
und über all dem in Gott, der ihnen dieses Leiden, diese Schmerzen ersparen,<br />
der letztlich Heilung bringen sollte.</p>
<p>Wir haben gebetet für Menschen,<br />
wir haben gebetet mit Menschen.<br />
Manchmal sind sie gesund geworden,<br />
manchmal ist gut geworden, was schlimm war.</p>
<p>Manchmal aber hat es augenscheinlich nichts genützt.<br />
Die Krankheit war stärker. Sie hat letztlich gesiegt.</p>
<p>Die Ärzte konnten‘s nicht, so wie es im Predigttext von den Jüngern heißt.<br />
Kein Mensch konnte etwas dagegen ausrichten.<br />
Und Gott? Der konnte vielleicht, wollte aber nicht.<br />
Oder konnte der auch nicht?</p>
<p>Es sind solche Situationen, in denen wir zu zweifeln beginnen.<br />
An uns, an unserem Glauben, ja, auch an Gott selbst.</p>
<p>Und dann hören wir diese Geschichten im Neuen Testament.<br />
Sie erzählen davon, wie Jesus Menschen heilt.<br />
Ganz einfach. Mit einem Wort, einer Geste.</p>
<p>Oder wie er sogar Tote aus dem Tod zurückholen kann,<br />
wie wir es am letzten Sonntag über Lazarus gehört haben.</p>
<p>Zerstreut das unsere Zweifel?<br />
Bringen uns die Wundergeschichten im Neuen Testament zum Glauben?</p>
<p>Oder machen sie uns den Glauben nicht eher schwieriger,<br />
weil in der Bibel immer so leicht scheint,<br />
was in unserem Leben so schwer ist?<br />
Weil in der Bibel Gott die Heilung bringt,<br />
wir davon in unserem Leben aber so oft nichts spüren können?</p>
<p>Unser Predigttext spitzt diese Frage zu.<br />
Er erzählt die Geschichte eines verzweifelten Vaters,<br />
der an der verwundbarsten Stelle getroffen ist.<br />
Nicht er selbst, sondern sein Sohn ist von einer Krankheit befallen,<br />
die ihn aus dem Leben zu reißen droht.</p>
<p>Mag man damals böser Geister dahinter vermutet haben.<br />
Mag man heute Epilepsie dazu sagen.<br />
Der Vater sieht nur, wie sein Sohn leidet,<br />
wie immer wieder Anfälle sein Leben bedrohen.<br />
Wie selbst der besorgteste Vater nicht verhindern kann,<br />
dass sein Sohn sich ins Wasser oder ins Feuer wirft.<br />
Der Vater kommt selbst fast um vor Angst,<br />
vor schlechtem Gewissen.<br />
Die Krankheit hat ihn an seiner empfindlichsten Stelle getroffen,<br />
am Leben seiner Kinder.</p>
<p>Nichts kann er tun.<br />
Nichts können andere für seinen Sohn tun.<br />
Nun gibt es nur noch eine Hoffnung für ihn:<br />
Jesus, von dem er gehört hat, dass er Wunder vollbringen,<br />
Kranke heilen kann.<br />
So ganz sicher ist er sich dabei nicht.<br />
Aber andererseits: Es kann ja auch nichts schaden,<br />
diesen Jesus aufzusuchen und ihn um Heilung für sein Kind zu bitten.</p>
<p>Jesus reagiert erst einmal erstaunlich unwirsch.<br />
Aber dann nimmt er sich Zeit, und zwar zunächst Zeit für den Vater.<br />
Er fragt ihn &#8211; wie ein moderner Arzt &#8211; nach der Krankengeschichte seines Sohnes:<br />
Wie lange ist&#8217;s, dass ihm das widerfährt?</p>
<p>Und der Vater, vielleicht zum ersten mal seit langer Zeit ernst genommen,<br />
zum ersten Mal nicht mit Vorwürfen konfrontiert,<br />
erzählt, was ihn so verzweifeln lässt:<br />
Dass der Sohn schon seit seiner Geburt krank ist,<br />
wie die Anfälle sein Leben gefährden.<br />
Und er endet mit dem Hilferuf an Jesus:<br />
Wenn du aber etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns!</p>
<p>Noch hat Jesus diesen sorgenden Vater nicht überzeugt.<br />
„Wenn du etwas kannst“ &#8211; das klingt nacht Misstrauen.<br />
Jahrelang hat der Vater nach Hilfe für seinen Sohn gesucht.<br />
Hat immer wieder gehofft und gebangt,<br />
hat vertraut und ist enttäuscht worden.</p>
<p>Da ist dieses Misstrauen verständlich.<br />
„Wenn du etwas kannst“ sagt er zu Jesus.<br />
Warum sollte gerade der etwas ausrichten können,<br />
wo so viele vor ihm schon gescheitert sind,<br />
gerade eben erst seine eigenen Jünger?</p>
<p>Jesus nimmt ihm dieses Misstrauen ganz offensichtlich nicht übel.<br />
Er antwortet ruhig und gelassen:<br />
„Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“</p>
<p>Damit sind wir beim Kern des Predigttextes angekommen.<br />
„Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt“.<br />
Hat dieser Satz den Vater beruhigt?<br />
Hat er seine Zweifel ausgeräumt?<br />
Räumt er unsere Zweifel aus?</p>
<p>Alles ist möglich, wenn du nur fest genug glaubst.<br />
Das ist ein Satz, der uns hoffnungslos überfordert.<br />
Wie soll das einem Menschen helfen, der sich mit großer Energie durch die Sorgen und Leiden seines Lebens kämpft?<br />
„Glaub nur richtig, dann wird das schon werden.“<br />
So kann es Jesus nicht gemeint haben.<br />
Aber so haben es Menschen immer wieder verstehen wollen.<br />
Menschen, die sich ihres Glaubens sicher waren.<br />
Die auf andere und ihren vermeintlichen Kleinglauben herabgeschaut haben.</p>
<p>Sie wollten und wollen heute immer noch<br />
am Erfolg im Leben, an der Gesundheit, am Glück eines Menschen<br />
die Größe seines Glaubens ablesen können.<br />
Und wer krank ist, hat in gewissen Weise selbst schuld,<br />
sein Glauben ist eben zu klein für eine Heilung &#8230;</p>
<p>Ich muss nicht weiter reden.<br />
Uns allen ist klar, dass Glauben niemals eine Währung ist,<br />
die wir einsetzen können, um von Gott Gesundheit, Erfolg, Geld, Glück zu bekommen.</p>
<p>Aber trotzdem:<br />
Wer fragt sich nicht manchmal: Reicht mein Glauben aus?<br />
Darf ich mich wirklich einen Christen / eine Christin nennen, wenn ich mit den Wundergeschichten meine Schwierigkeiten habe?<br />
Wenn ich Zweifel habe, ob Gott mir helfen will, mir überhaupt helfen kann?<br />
Darf ich Gott bitten, zu ihm beten, wenn mein Glaube tief im Inneren meines Herzens Risse hat?</p>
<p>Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.<br />
Ein großer Satz &#8211; vielleicht darf ihn so nur Jesus selbst sprechen.</p>
<p>Vielleicht dürfen wir dagegen es eher mit dem Vater halten.<br />
Seine Antwort ist überhaupt nicht ruhig und gelassen.<br />
Er schreit sie Jesus ins Gesicht:<br />
„Ich glaube, hilf meinem Unglauben“.</p>
<p>„Ich will ja glauben“ heißt das, „aber Gott macht es mir manchmal wirklich nicht leicht“.<br />
„Ich will ja Vertrauen haben und meine Hoffnung auf Gott legen &#8211; aber hört er mir auch zu?<br />
Sieht er mich, wenn ich leide?<br />
Oder wendet er sich ab, zuckt mit den Schultern?“</p>
<p>Dieses Gemisch aus Glaube und Zweifel -<br />
das ist alles, was ich habe.<br />
Mehr kann ich dir nicht bieten, Jesus.<br />
Und jetzt erbarm dich unser.<br />
Hilf meinem Unglauben.<br />
Hilf meinem Sohn.<br />
Wenn es überhaupt noch einer kann, dann du.</p>
<p>Ist das, was der Vater hier herausschreit, eine mindere Form von Glauben?<br />
Nein. Ich denke, nicht.<br />
Es ist der Glaube, wie er in der Realität vorkommt.<br />
Wie wir ihn von uns selbst kennen, mal mehr, mal weniger zweifelnd.<br />
Ringend, mit uns selbst und mit Gott.<br />
Der Vater im Predigttext macht uns diesen Glauben vor.<br />
Und für Jesus scheint er zu genügen.<br />
Mehr fordert er nicht, um den Sohn zu heilen.</p>
<p>Und was soll dann der andere Satz heißen?<br />
Dass alle Dinge möglich sind dem, der da glaubt?</p>
<p>Diesen Satz hat Jesus gesagt. Von sich selbst.<br />
Der selbe Jesus, der nur eine kurze Zeit später den Tod am Kreuz erleiden wird.<br />
Der das Ende aller Allmachtshoffnungen aushalten muss.<br />
Der die Möglichkeit gehabt hätte, seinem Tod zu entrinnen.<br />
Der aber das Kreuz aus Gottes Hand angenommen hat.<br />
Alles ist möglich dem, der glaubt.<br />
Das heißt nicht: Mir gelingt alles, wenn ich nur fest genug glaube.<br />
Dann hingen Erfolg und Misserfolg ja letztlich doch wieder nur von mir selbst ab, von meiner Glaubensstärke. Und der Glaube wäre letztlich nur ein Glaube an meine eigene Fähigkeit.</p>
<p>Alles ist möglich dem, der glaubt:<br />
Das heißt:<br />
Dass ich nicht von mir, sondern von Gott alles erwarte.<br />
Und dass ich aus seinen Händen alles annehme.</p>
<p>Alles: Die Heilung, das Glück, das Gelingen, das mich dankbar macht.</p>
<p>Aber auch die Krankheit, das Scheitern, sogar den Tod.<br />
Das alles verliert nicht seinen Schrecken,<br />
Aber es fällt vielleicht leichter, wenn ich gewiss bin, dass auch darin Gott mich begleitet.<br />
Alles ist möglich dem, der glaubt:<br />
Dann wird Krankheit ohne Hoffnungslosigkeit möglich,<br />
Dann wird Scheitern ohne Verbitterung möglich,<br />
und sogar Sterben ohne Verzweiflung.</p>
<p>Ich persönlich hoffe, dass das so sein wird, wenn mich oder meine Familie einmal wirklich etwas Schlimmes trifft. Ich weiß es nicht, ich kann es nur hoffen.<br />
Ich glaube, hilf meinem Unglauben.<br />
Amen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schatten unter den Linden</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 10:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Schatten unter den Linden, ursprünglich hochgeladen von _nikolaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left; padding: 3px;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6223110079/"><img style="border: solid 2px #000000;" src="http://farm7.static.flickr.com/6036/6223110079_2dc3620f72.jpg" alt="" /></a></p>
<p><span style="font-size: 0.8em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6223110079/">Schatten unter den Linden</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/">_nikolaus</a></span></div>
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