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	<title>Nikolaus Hueck Blog</title>
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	<description>Fotos, Predigten, Notizen von Nikolaus Hueck</description>
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		<title>Sein und Bewusstsein: Predigt am Sonntag Jubilate zu 2. Kor 4, 16-18</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 17:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Predigten]]></category>

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		<description><![CDATA[Predigt als pdf-Datei Wir werden nicht müde; sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert. Denn unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2012/04/20120429.pdf">Predigt als pdf-Datei</a></p>
<p><em>Wir werden nicht müde;<br />
sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt,<br />
so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert.<br />
Denn unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist,<br />
schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit,<br />
uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare,<br />
sondern auf das Unsichtbare.<br />
Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich<br />
was aber unsichtbar ist, das ist ewig.</em></p>
<p><a href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2012/04/20120429.pdf">Predigt als pdf-Datei</a></p>
<p><span id="more-523"></span></p>
<p>&#8220;Wir werden nicht müde.&#8221;<br />
Ein Satz, der nach zusammengebissenen Zähnen klingt.<br />
Wie ein Durchhaltesatz.<br />
Für die Krankenschwester am Ende der Nachtschicht auf Station.<br />
Für die Fußballer gegen Saisonschluss<br />
genauso wie für Eltern mit schreienden Säuglingen.<br />
Nicht müde werden.</p>
<p>Das ist manchmal unendlich schwer.<br />
Nicht nur in dieser oder jener Situation.<br />
Sondern in unserem Leben insgesamt.</p>
<p>Nicht müde werden, obwohl das Alter immer stärker drückt.<br />
Obwohl die Treppen höher, der Atem kürzer, die Augen schlechter werden.<br />
Obwohl ein Tag dem anderen gleicht, sich nichts mehr Neues einstellt.<br />
Obwohl die Trauer und die Einsamkeit in jedem Zimmer und in jeder Erinnerung lauern.</p>
<p>Müdigkeit ist aber nicht nur eine Sache des Alters.<br />
Auch die Jugendlichen und die Mittelalten kennen sie,<br />
diese bleierne Müdigkeit, die unser Leben so unendlich beschweren kann.</p>
<p>Wenn die Arbeit nicht weniger wird, nicht mal am Wochenende.<br />
Wenn der Druck der Kollegen und Vorgesetzten, oder der Lehrer und Mitschüler ständig wächst.<br />
Wenn wir aufhören müssen zu träumen, weil das, was wir träumen, unerreichbar wird.</p>
<p>Wir werden nicht müde.<br />
Paulus hat leicht reden.<br />
Es klingt ein bisschen wie Vertröstung, was er sagt:<br />
Was Du hier erlebst &#8211; alles Schwere und Schwierige, alles Traurige und Dunkle,<br />
das fällt überhaupt nicht ins Gewicht gegenüber dem, was Dich später erwartet.<br />
Deshalb: Nur nicht müde werden.</p>
<p>Klassische Vertröstungs-Sätze.<br />
So haben mich früher meine Eltern bei unseren Touren auf die Berge gelockt:<br />
Nicht stehenbleiben &#8211; hinter der nächsten Wegbiegung gibt‘s ein Gummibärchen.<br />
Das kann man bei Kindern vielleicht machen, bei Erwachsenen wirkt es weltfremd.</p>
<p>Wirkt es. Ist es aber nicht. Nicht bei Paulus.<br />
Schon deshalb nicht, weil Paulus selbst sehr genau weiß, was Müdigkeit ist.<br />
Seinen Lebensunterhalt verdient er, indem er nachts arbeitet.<br />
Den Tag nutzt er, um in der Sache Jesu Christi herumzureisen,<br />
mit Menschen zu sprechen, sie zu begeistern, seine Briefe zu schreiben.<br />
Und das ist längst nicht alles.<br />
Paulus berichtet von Folter, Gefängnis, von Schlägen,<br />
davon, dass er ausgepeitscht wurde und sogar gesteinigt.<br />
Seine körperliche Verfassung ist nicht die beste,<br />
er muss übersät gewesen sein von Narben, die seine Verfolger auf seiner Haut hinterlassen haben.</p>
<p>Wenn einer etwas von Müdigkeit weiß, dann Paulus.<br />
Und trotzdem schreibt er diese Verse:<br />
Wir werden nicht müde;<br />
sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt,<br />
so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert.</p>
<p>Beim Drübernachdenken fange ich an, die Energie, den Mut und die Willenskraft von Paulus zu bewundern.</p>
<p>Er schreibt für Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind wie manche von uns heute.<br />
Sie sind müde geworden.<br />
Sie warten darauf, dass etwas sichtbar wird von dem Ertrag ihres Glaubens.<br />
Sie haben auf Christus vertraut, dass er wiederkehrt und ihr Leben in Korinth wirklich verändert.<br />
Aber er zeigt sich nicht. Er kommt nicht. Und er verändert nicht, jedenfalls nicht so, wie sie es gehofft haben.</p>
<p>Sie fragen sich, sie fragen Paulus, ob es sich denn wirklich gelohnt hat,<br />
ihr Leben auf diesen Jesus zu setzen, von dem Paulus ihnen so begeistert erzählt hat.<br />
Und währenddessen werden sie älter, verfallen, manche sterben.</p>
<p>Und Paulus antwortet ihnen:<br />
Wir leben nicht aus dem, was wir sehen, nicht aus dem, was wir dem Augenschein nach sind.<br />
Nicht das Äußerliche hält uns am Leben.<br />
Sondern wir leben von dem, was in uns ist, von unseren Erinnerungen, unseren Träumen, unseren Hoffnungen, unseren Sehnsüchten, unserem Glauben.<br />
Gebt Eure Hoffnung nicht auf. Der Schatz, den Ihr habt, ist viel größer als ihr jetzt meint.<br />
Auch wenn ihr ihn noch nicht sehen könnt.</p>
<p>Deshalb spricht Paulus vom inneren Menschen statt vom äußeren Menschen.<br />
Vom Unsichtbaren statt vom Sichtbaren. Vom Ewigen statt vom Zeitlichen.<br />
Das, was uns im Innersten anrührt, das gibt uns Kraft.<br />
Auch dann, wenn uns nach äußeren Maßstäben alle Kraft verlassen hat.</p>
<p>Wenn Sie so wollen: Es ist das Geistige, das uns leben lässt und stark macht, nicht das Materielle.<br />
Das ist die starke Überzeugung von Paulus.<br />
Und Christen zu allen Zeiten haben aus dieser Haltung heraus ihre Hoffnung behalten.</p>
<p>Aber es gab immer auch Einwände dagegen.<br />
„Das Sein bestimmt das Bewusstsein“, widersprach Karl Marx.<br />
Es ist das Äußere, was zählt, will er damit sagen, nicht das Innere.<br />
Das Milieu, dem ich angehöre, bestimmt, was ich werden kann.<br />
Der Geldbeutel, das Auto, das ich habe oder eben nicht, bestimmt mein Ansehen.<br />
Aus den gesellschaftlichen Verhältnissen ergibt sich alles.<br />
Auf sie kommt alles an.<br />
Das ist die These des wissenschaftlichen Sozialismus.</p>
<p>Die Christen, die sich in die Innerlichkeit zurückziehen, sind aus diesem Blickwinkel im besten Fall naiv, im schlechteren Fall sind sie egoistisch.<br />
Wer sich auf das Innerliche zurückzieht, mogelt sich über die sozialen Probleme unserer Gesellschaft hinweg.</p>
<p>Ich glaube, dass diese Kritik an den Christen durchaus ihre Berechtigung hat.<br />
Es gab und gibt immer wieder einmal die Gefahr, dass Christen sich selbst genügen.<br />
Ich und mein Gott &#8211; was geht mich die Welt an?<br />
Das ist eine Form von Innerlichkeit, die uns nicht gut ansteht.<br />
Da werden Außen und Innen auseinandergerissen.<br />
Sie gehören aber zusammen.<br />
Auch für Paulus.<br />
Nur weiß Paulus davon, wie stark wir Menschen innerlich sein können,<br />
wie stark wir durch unsere innere Einstellung geprägt werden,<br />
wie stark wir hoffen können,<br />
und wie sehr eine starke Hoffnung uns durch die Bedrängnisse des Lebens tragen kann.</p>
<p>Wir Christen glauben, dass es geistige Entscheidungen sind, die unser Leben wirklich verändern:<br />
Unsere Entscheidungen, auf Jesus Christus zu vertrauen.<br />
Immer wieder neu getroffen, vielleicht auch immer wieder mit Zweifeln gemischt.<br />
Aber dann doch immer wieder voll Vertrauen bei dem Zuflucht zu nehmen, der uns die Liebe verkündigt hat, der für uns gestorben ist und den Gott für uns auferweckt hat -<br />
das ist es, was unser Leben am nachhaltigsten zum Guten wendet.</p>
<p>Die ersten Gemeinden haben es hervorragend verstanden, die äußere Wirkung dieser inneren Entscheidung sichtbar zu machen:<br />
Sie pflegten ihre Kranken, sie sorgten für die Schwachen, sie ließen ihren Alten einen behüteten Raum.<br />
Und vor allem zeigten sie, dass Geld Mittel zum Zweck ist.<br />
Nämlich zu dem Zweck, anderen zu helfen und die Gemeinschaft zu stärken.</p>
<p>Warum sollte man das so sehen?<br />
Es lebt sich doch viel bequemer, wenn man sein Geld nur für sich selbst ausgibt.<br />
Aber das wäre mit der inneren, mit der geistigen Entscheidung nicht vereinbar.<br />
Und deshalb hat Marx eben doch nicht Recht, wenn er uns Christen pauschal vorwirft,<br />
wir hätten kein Auge für die materiellen Not der Menschen,<br />
weil wir nur auf die Innerlichkeit achten.</p>
<p>Ich glaube, eigentlich ist es genau anders herum:<br />
Der Glaube schärft den Blick für die Menschen um uns herum.</p>
<p>Die Schwachen, die Ausgemergelten, die Behinderten, die Überforderten sehen<br />
und in ihnen die Geschöpfe Gottes erblicken, die eine unendliche Würde haben.<br />
Das kann nur der innere Mensch.</p>
<p>Die faltigen, die dreckigen, die verkrüppelten und entstellten Menschen sehen<br />
und in Ihnen Gottes Herrlichkeit entdecken.<br />
Das kann nur der innere Mensch.</p>
<p>Die Leidenden, die Verfolgten, die Geschundenen und Getretenen sehen,<br />
und mit ihnen mitleiden, wie Christus mit uns mitgelitten hat.<br />
Das kann nur der innere Mensch.</p>
<p>Und dann helfen. Die Hand ausstrecken. Oder Protestieren. Sich Einmischen.<br />
Das ist freilich Sache des äußeren Menschen.</p>
<p>Der Glaube kann nicht nur den Blick für andere, sondern auch den Blick für uns selbst schärfen.<br />
Vielleicht ist das aber am schwierigsten:</p>
<p>Wenn wir schwächer werden.<br />
Wenn wir müde werden.<br />
Wenn es nicht mehr reicht, die Zähne zusammenzubeißen.</p>
<p>Dann darauf zu vertrauen, dass Gott uns nicht alleine lässt, sondern für uns da ist.<br />
Dass er uns eine Zukunft bereiten wird, in der alles Schwere von uns abfällt,<br />
eine Herrlichkeit über alle Maßen.<br />
Auch das kann nur der innere Mensch.</p>
<p>Auch wenn unser Äußeres langsam verfällt,<br />
Gott erneuert uns innerlich jeden Tag.<br />
Aus ihm leben wir.<br />
Heute und alle Tage bis an der Welt Ende.</p>
<p>Amen.</p>
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		<title>Inspiration</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 11:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inspiration, ursprünglich hochgeladen von _nikolaus]]></description>
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<a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/7098535291/" title="photo sharing"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7275/7098535291_d191555b47.jpg" style="border: solid 2px #000000;" alt="" /></a><br />
<br />
<span style="font-size: 0.8em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/7098535291/">Inspiration</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/">_nikolaus</a></span>
</div></p>
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		<title>Am Haken</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 10:20:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Haken, ursprünglich hochgeladen von _nikolaus]]></description>
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<a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/7098476749/" title="photo sharing"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7233/7098476749_88f3572b54.jpg" style="border: solid 2px #000000;" alt="" /></a><br />
<br />
<span style="font-size: 0.8em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/7098476749/">Am Haken</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/">_nikolaus</a></span>
</div></p>
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		<title>Kolumbus</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:23:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kolumbus, ursprünglich hochgeladen von _nikolaus]]></description>
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<a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/7096388383/" title="photo sharing"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7119/7096388383_e93302b289.jpg" style="border: solid 2px #000000;" alt="" /></a><br />
<br />
<span style="font-size: 0.8em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/7096388383/">Kolumbus</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/">_nikolaus</a></span>
</div></p>
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		<title>red and blonde</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 19:57:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[red and blonde, ursprünglich hochgeladen von _nikolaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left; padding: 3px;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6948232288/"><img style="border: solid 2px #000000;" src="http://farm6.staticflickr.com/5332/6948232288_45a96e1028.jpg" alt="" /></a></p>
<p><span style="font-size: 0.8em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6948232288/">red and blonde</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/">_nikolaus</a></span></div>
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		<title>La Rambla</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 09:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[La Rambla, ursprünglich hochgeladen von _nikolaus Abendszene in Barcelona]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left; padding: 3px;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6931530426/"><img style="border: solid 2px #000000;" src="http://farm8.staticflickr.com/7099/6931530426_e992a47c55.jpg" alt="" /></a></p>
<p><span style="font-size: 0.8em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6931530426/">La Rambla</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/">_nikolaus</a></span></div>
<p>Abendszene in Barcelona</p>
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		<title>dancing with her shadow</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 09:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[dancing with her shadow, ursprünglich hochgeladen von _nikolaus Schnappschuss auf unserem Lieblingsplatz, Im barri gotic von Barcelona, direkt neben unserem Hotel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left; padding: 3px;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6933161004/"><img style="border: solid 2px #000000;" src="http://farm8.staticflickr.com/7067/6933161004_13518cfcc9.jpg" alt="" /></a></p>
<p><span style="font-size: 0.8em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6933161004/">dancing with her shadow</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/">_nikolaus</a></span></div>
<p>Schnappschuss auf unserem Lieblingsplatz, Im barri gotic von Barcelona, direkt neben unserem Hotel.</p>
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		<title>Osternacht in Augsburg &#8211; Zu den Barfüßern</title>
		<link>http://www.nikolaushueck.de/2012/04/osternacht-in-augsburg-zu-den-barfusern/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 23:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Predigten]]></category>

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		<description><![CDATA[Predigt als pdf-Datei Diese Nacht ist anders als alle Nächte. Als diese Nacht zum Tag wurde, hat Gott die Welt verändert. Die Welt &#8211; und die Menschen auf dieser Welt. Bis heute feiern wir den Ostermorgen, der vor 2000 Jahren begann. Wir feiern ihn mit Texten, Liedern, Gebeten - aber ich bin mir manchmal nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1043.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-501" title="IMG_1043" src="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1043-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2012/04/120407.pdf">Predigt als pdf-Datei</a></strong></p>
<p>Diese Nacht ist anders als alle Nächte.</p>
<p>Als diese Nacht zum Tag wurde, hat Gott die Welt verändert.<br />
Die Welt &#8211; und die Menschen auf dieser Welt.</p>
<p>Bis heute feiern wir den Ostermorgen, der vor 2000 Jahren begann.<br />
Wir feiern ihn mit Texten, Liedern, Gebeten -<br />
aber ich bin mir manchmal nicht sicher, ob wir die Größe,<br />
die Bedeutung, das ungeheuer Neue dieses Morgens wirklich verstanden haben.</p>
<p>Was am Ostermorgen anbricht, verändert das Sterben und verändert das Leben.<br />
Unser Sterben und unser Leben.</p>
<p><span id="more-499"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2012/04/120407.pdf">Predigt als pdf-Datei</a></strong></p>
<p>Das sagt sich so leicht, das singt sich so leicht, das betet sich so leicht.<br />
Dabei ist es eigentlich eine ungeheuerliche Zumutung, dieses Ostern.<br />
Eine Zumutung, wie sonst kaum etwas.<br />
Eine Zumutung, die, wenn wir sie recht begreifen,<br />
uns doch wirklich verändern muss.</p>
<p>Die Zweifler, auch die Zweifler unter uns, meinen,<br />
die Zumutung bestünde darin, dass wir etwas glauben sollen,<br />
was man nicht beweisen kann,<br />
was man nicht einmal wirklich verstehen kann.</p>
<p>Ein Toter, der zum Leben erweckt wird.<br />
Ein Hingerichteter, der nach drei Tagen seinen Freunden lebendig erscheint.<br />
Ein leeres Grab am Ostermorgen.<br />
Das sei eine Zumutung an den Verstand, sagen viele.</p>
<p>Und sie haben Recht. Das ist eine Zumutung an den Verstand.<br />
Aber: Wenn ich nur glaube, was ich sehen kann -<br />
wenn ich nur für wahr halte, was ich mit meinem Verstand fassen kann,<br />
dann bin ich arm dran,<br />
denn dann bin ich gefangen in dem ewig Gleichen,<br />
in dem mir schon immer Bekannten.<br />
Dann erwarte ich mir nichts mehr.</p>
<p>Wer nach Beweisen sucht für die Auferstehung Jesu, der sucht an der falschen Stelle.<br />
Die gibt es nicht. Die wird es auch nie geben.<br />
Aber es gibt die Erzählungen der Jüngerinnen und Jünger.<br />
Die sind sogar für den kritischsten Geist nicht zu leugnen.</p>
<p>Etwas muss sie angetrieben haben.<br />
Eine große Kraft muss dieses Häuflein todtrauriger Menschen erfasst haben.<br />
Am Freitag haben sie mitansehen müssen, wie ihr Leben in tausend Scherben zersprungen ist.<br />
Sie haben fassungslos davor gestanden,<br />
wie alle Hoffnung, alle Energie, alle Sehnsucht, die sie lebendig hat werden lassen,<br />
umsonst war. Wie sich ihre Zukunft in nichts aufgelöst hat.<br />
Am Ostermorgen aber haben sie eine Kraft gespürt,<br />
die sie ins Leben zurück geholt hat.<br />
Nicht nur Jesus ist auferstanden.<br />
Auch die Jünger haben es erlebt, wie sie am Ostermorgen von der tödlichen Trauer ins kraftvolle Leben zurückgeholt wurden.</p>
<p>Die Nachricht von der Auferweckung Jesu breitete sich rasend schnell aus;<br />
sie erfasste immer mehr Menschen,<br />
sie ließ sie erst erschrecken, dann staunen,<br />
dann jubeln, dann feiern &#8211; und dann leben -<br />
Leben mit der Gewissheit, dass Gott stärker ist als alles,<br />
was sich ihm entgegenstellt.</p>
<p>Ostern ist der Anfang von allem.<br />
der Anfang des neuen Glaubens,<br />
und der Anfang des neuen Lebens.</p>
<p>Vom Ostermorgen zieht sich ein Strom der Lebendigkeit bis heute.<br />
Die Auferstehung Jesu ist eine Verheißung für uns alle.<br />
Darum geht es &#8211; und nicht nur um ein einzelnes Ereignis damals in Jerusalem, am Rande der Weltgeschichte.</p>
<p>Lesen wir im Kolosserbrief, im 3. Kapitel:<br />
Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist,<br />
wo Christus ist, sitzend zur rechten Gottes.<br />
Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.</p>
<p>Eine Zumutung ist diese Auferstehung, habe ich gesagt.<br />
Eine Zumutung an den Verstand &#8211; aber viel mehr noch eine Zumutung an unser Herz, an alle Sinne und Gefühle von uns Menschen.</p>
<p>„Suchen, was droben ist“ &#8211; das ist das Neue.<br />
Es ist diese unverschämte Zuversicht, die wir als Zumutung empfinden.<br />
Wir haben uns eingerichtet in unserer Welt,<br />
mehr oder weniger griesgrämig.<br />
oder auch mehr oder weniger lebensfroh.</p>
<p>Der Kolosserbrief würde sagen, dass wir noch nicht gelernt haben, den Kopf zu heben.<br />
Wir suchen noch viel zu sehr danach, was auf der Erde ist.</p>
<p>Ich suche nach Beweisen für ein leeres Grab und vertraue nicht auf die Kraft des Himmels.<br />
Ich klammere mich fest daran, was ich besitze, was ich erreicht habe, worauf ich stolz bin.<br />
Ich traue mich nicht, meine Ängste abzulegen.<br />
Ich fürchte mich vor Krankheit, vor Armut, vor Einsamkeit -<br />
und diese Furcht höhlt mich innerlich aus.<br />
Sie lässt mich absterben, eine Art geistigen Tod.<br />
So fühle ich mich manchmal:<br />
innerlich verfault &#8211; auch wenn ich äußerlich lebendig erscheine.</p>
<p>Und dann lese ich dies:<br />
„Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist“.<br />
Ich lebe nur dann, wenn ich mich auf Neues einlasse,<br />
wenn ich bereit bin, über die alten Grenzen hinauszudenken.<br />
Wenn mein Vertrauen größer ist als meine Angst,<br />
wenn ich mich auflehne gegen die alten Gesetze des immer Gleichen.</p>
<p>Das ist die eigentliche Zumutung der Osternacht,<br />
dass sie das Alte in mir vertreiben will.<br />
Dass sie mich verwandeln will und meinen Blick nach oben lenken will.</p>
<p>Der Blick nach oben &#8211; aber nicht wie Hans Guck-in-die-Luft,<br />
sondern der Blick nach oben &#8211; und die Füße fest auf der Erde.</p>
<p>So will ich leben.<br />
Im Protest gegen alles, was Menschen klein macht.<br />
Im Protest gegen den Tod in allen seinen Varianten.</p>
<p>Ich glaube, das heißt: erlöst sein:<br />
den Kopf zu heben und die Stirn zu bieten<br />
der Angst, der Feindseligkeit, der Unmenschlichkeit, der Feigheit, der Selbstsucht,<br />
der Kleinlichkeit, der Überheblichkeit, der Denkfaulheit.</p>
<p>Die Kraft für den Protest gegen dies alles kommt nicht aus mir selbst.<br />
Nicht aus meinem Körper und nicht aus meinem Verstand.<br />
Die Kraft für diesen lebendigen Protest kommt von Gott,<br />
sie findet Platz in jedem Menschen,<br />
in den Fröhlichen, Kräftigen Lebensfreudigen<br />
genauso wie in den<br />
Alten, Kranken, Verzweifelten.</p>
<p>Die Kraft Gottes hat Jesus von den Toten auferweckt.<br />
Sie hilft auch uns Lebenden zum Leben.</p>
<p>Am Ostermorgen können wir uns von Gott eine unverschämte Zuversicht geben lassen,<br />
die Zuversicht, dass das Helle stärker ist als das Dunkle.<br />
Und diese Zuversicht trägt uns.<br />
Sie lässt uns gegen das Lebensfeindliche protestieren.<br />
Wie könnten wir sonst lebendig bleiben?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Karfreitag 2012 &#8211; Meditation zu Markus 15,34</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 14:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Predigten]]></category>

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		<description><![CDATA[„Tre Ore“ &#8211; Karfreitag 2012, Dreifaltigkeitskirche Augsburg-Göggingen Pfarrer Dr. Nikolaus Hueck „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Text als pdf-Datei Der geschundene Körper am Kreuz. Was hat er alles durchgemacht, dieser Jesus, in den letzten Tagen und Stunden. Das Ringen mit sich selbst im Garten Gethsemane. Die Gefangennahme, die Verhöre. Gegeißelt, verspottet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-491"></span><strong><a href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2012/04/4484735516_92432d7aec.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-495" title="4484735516_92432d7aec" src="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2012/04/4484735516_92432d7aec-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>„Tre Ore“ &#8211; Karfreitag 2012, Dreifaltigkeitskirche Augsburg-Göggingen</strong><br />
<strong> Pfarrer Dr. Nikolaus Hueck</strong></p>
<p><em>„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“</em></p>
<p><a href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2012/04/20120406.pdf">Text als pdf-Datei</a></p>
<p>Der geschundene Körper am Kreuz.<br />
Was hat er alles durchgemacht, dieser Jesus, in den letzten Tagen und Stunden.<br />
Das Ringen mit sich selbst im Garten Gethsemane.<br />
Die Gefangennahme, die Verhöre.<br />
Gegeißelt, verspottet, eine Dornenkrone auf den Kopf gesetzt.<br />
Ans Kreuz geschlagen haben sie ihn.</p>
<p>Und jetzt stehen sie da unten und machen sich über ihn lustig.<br />
Sie lachen über ihn, über seine unerträglichen Schmerzen, über seine Angst. Sie lachen ihm in sein blutiges Gesicht.</p>
<p><!--more--></p>
<p><a href="http://www.nikolaushueck.de/wp-content/uploads/2012/04/20120406.pdf">Text als pdf-Datei</a></p>
<p>Aber das ist noch nicht das schlimmste.<br />
Das allerschlimmste ist das Gefühl, gescheitert zu sein.<br />
Das Gefühl, dass Gott ihn verlassen hat.</p>
<p>Gott, der ihm so nahe war diese ganze Zeit.<br />
Der mit ihm war. Über den er so viel erzählt hat.<br />
Mit dem er sich eins gefühlt hatte.</p>
<p>Jetzt fühlt Gott sich unendlich weit weg an.<br />
Als ob er sich abgewendet hat,<br />
nichts mehr wissen will von seiner früheren Nähe.</p>
<p>„Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen“.<br />
Der Schrei Jesu am Kreuz.<br />
Der Schrei unzähliger Menschen seither.<br />
Menschen, die nachts wach liegen, weil sie unerträgliche Schmerzen haben.<br />
Menschen, deren Körper vom Krebs zerfressen werden,<br />
deren Seelen von Dornen des Hasses durchbohrt werden.<br />
Menschen, an deren Herzen die Einsamkeit nagt,<br />
die von Schmerz und Trauer aufgefressen werden.</p>
<p>Sie alle schreien mit Jesus.<br />
„Schau mich an“, schreien sie,<br />
„schau mich wenigstens an, mein Gott,<br />
wenn Du mich hier leiden lässt.<br />
Wende dein Gesicht nicht von mir ab,<br />
damit Du siehst, was du mir zumutest, mein Gott“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An Karfreitag zerreißt Gott sich selbst.<br />
Das ist etwas, was nur Christen sagen können.<br />
Ein tiefer Riss geht mitten durch Gott hindurch.</p>
<p>„Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“.<br />
Gott setzt sich selbst dem Gefühl der Gottverlassenheit aus.<br />
Bis an den tiefsten Punkt hinab reicht der Riss zwischen Gott und Gott.</p>
<p>Gott zerreißt sich selbst, damit Platz ist für die Menschen.<br />
Platz für all unseren Schmerz,<br />
für all unsere Trauer,<br />
für all unsere Not.</p>
<p>Der Riss in Gott schafft Raum für uns und unsere Erfahrungen der Gottesferne.</p>
<p>Er schafft Raum, dass auch wir ihm unser Leid klagen können.<br />
An Gott verzweifeln &#8211; und doch verzweifelt an ihm festhalten:<br />
Jesus macht es vor.</p>
<p>„Mein Gott“ schreit er:<br />
er lässt Gott nicht los &#8211; nicht einmal am Tiefpunkt.<br />
Damit kann er uns zum Vorbild werden.</p>
<p>Das Kreuz Jesu macht unsere Kreuze nicht kleiner.<br />
Aber der Blick hinauf zu ihm kann uns trösten.<br />
Denn das Kreuz hat Gott verändert.<br />
Gott weiß seither, was es heißt, von Gott verlassen zu sein.</p>
<p>Wenn wir uns an ihn wenden, wenn wir ihm klagen,<br />
wenn wir unser Leid gegen ihn herausschreien -<br />
dann stoßen wir nicht auf taube Ohren.</p>
<p>Jesus selbst hat den Tiefpunkt erlebt.<br />
Und seine Klage &#8211; wir glauben, dass Gott sie gehört hat.<br />
Mehr können wir an am Karfreitag noch nicht sagen.</p>
<p>So sehen wir diesen geschundenen Menschen am Kreuz.<br />
Niemand hat von Gottes Liebe gesprochen wie Jesus.<br />
Niemand hat Gottes Liebe gelebt wie er.<br />
Deshalb wollten sie ihn umbringen.<br />
Und er ist diesen Weg gegangen,<br />
obwohl es Auswege genug gegeben hätte.</p>
<p>Noch sehen wir nur den Gekreuzigten.<br />
Noch sehen wir nur den Gescheiterten.<br />
Noch sehen wir nur einen Menschen am Tiefpunkt.<br />
Einen Menschen, der sich von Gott verlassen fühlt.</p>
<p>Noch können wir im Kreuz nur das Zeichen des Hasses der Menschen auf Jesus sehen.</p>
<p>Dass die Liebe stärker sein wird als der Tod &#8211; noch kann Jesus es nicht wissen, sowenig wie die leidenden Menschen es wissen können.</p>
<p>Aber auf etwas anderes können wir vertrauen:<br />
Wenn wir uns von Gott verlassen fühlen,<br />
dann sind wir diesem Jesus sehr nah,<br />
diesem Jesus am Kreuz,<br />
der dieselbe Verlassenheit gespürt und ausgehalten hat.</p>
<p>Amen.</p>
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		<title>Klezmer tov!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 22:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Klezmer tov!, ursprünglich hochgeladen von _nikolaus  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left; padding: 3px;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6985836797/"><img style="border: solid 2px #000000;" src="http://farm8.staticflickr.com/7202/6985836797_4853424e0f.jpg" alt="" /></a> <br /> <span style="font-size: 0.8em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/6985836797/">Klezmer tov!</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/photos/nhueck/">_nikolaus</a></span></div>
<p> </p>
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