25. December 2011

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Predigt am Heiligen Abend 2011 in Augsburg – Zu den Barfüßern zu Jes 9,1-6

Laden Sie hier die gesamte Predigt als pdf-Datei

Weihnachten ist Ausnahmezustand.

An Heilig Abend ist alles anders als an den anderen Abenden des Jahres.

Ab Mittag steht das öffentliche Leben still.

Sogar die Geschäfte, eben noch gedrängt voll, sind jetzt geschlossen.

Straßen und Zugabteile leeren sich.

Der Weihnachtsreiseverkehr legt am Heiligen Abend eine Pause ein.


Viele Familien kommen über die Feiertage zusammen.

Und wer niemanden für den Heiligen Abend hat,

den schmerzt die Einsamkeit heute ganz besonders.


Erinnerungen steigen in uns hoch.

Wie es früher war: unterm Baum, im Weihnachtszimmer,

in den schweren Jahren, und in den guten Zeiten.

Erinnerungen an Lieder, an Düfte, an Menschen, mit denen wir damals gefeiert haben.

 

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24. December 2011

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Frohe Weihnachten

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6. November 2011

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Sternspuren



Sternspuren, ursprünglich hochgeladen von _nikolaus

Langzeitbelichtung (ca. 20 Minuten) von unserem Balkon in Südtirol.

5. November 2011

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Herbst im Spielzeugland



Herbst im Spielzeugland, ursprünglich hochgeladen von _nikolaus

16. October 2011

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Wunderglaube und Glaubenszweifel, Predigt zu Markus 9,17-27 am 16.10.2011

Die ganze Predigt als pdf-Datei

Einer aus der Menge sagte zu Jesus:
Meister, ich habe meinen Sohn hergebracht zu dir,
der hat einen sprachlosen Geist.
Und wo er ihn erwischt, reißt er ihn;
und er hat Schaum vor dem Mund und knirscht mit den Zähnen
und wird starr.
Und ich habe mit deinen Jüngern geredet,
dass sie ihn austreiben sollen, und sie konnten’s nicht.
Er aber antwortete ihnen und sprach:
O du ungläubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein?
Wie lange soll ich euch ertragen? Bringt ihn her zu mir!
Und sie brachten ihn zu ihm.

Und sogleich, als ihn der Geist sah, riss er ihn.
Und er fiel auf die Erde, wälzte sich und hatte Schaum vor dem Mund.
Und Jesus fragte seinen Vater:
Wie lange ist’s, dass ihm das widerfährt?
Er sprach: Von Kind auf.
Und oft hat er ihn ins Feuer und ins Wasser geworfen, dass er ihn umbrächte.
Wenn du aber etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns!

Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst –
alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.
Sogleich schrie der Vater des Kindes:
Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
Als nun Jesus sah, dass das Volk herbeilief,
bedrohte er den unreinen Geist und sprach zu ihm:
Du sprachloser und tauber Geist, ich gebiete dir:
Fahre von ihm aus und fahre nicht mehr in ihn hinein!
Da schrie er und riss ihn sehr und fuhr aus.
Und der Knabe lag da wie tot, sodass die Menge sagte: Er ist tot.
Jesus aber ergriff ihn bei der Hand und richtete ihn auf, und er stand auf.

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9. October 2011

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Schatten unter den Linden

Schatten unter den Linden, ursprünglich hochgeladen von _nikolaus

9. October 2011

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Nichts beschönigen und trotzdem hoffen: Predigt zu Klagelieder 3 am 9. Oktober 2011

Die ganze Predigt als pdf-Datei

Die Güte des Herrn ist’s, dass wir nicht gar aus sind,
seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende,
sondern sie ist alle Morgen neu,
und deine Treue ist groß.
Der Herr ist mein Teil, spricht meine Seele;
darum will ich auf ihn hoffen.
Denn der Herr ist freundlich dem, der auf ihn harrt,
und dem Menschen, der nach ihm fragt.
Es ist ein köstlich Ding, geduldig sein
und auf die Hilfe des Herrn hoffen.
Denn der Herr verstößt nicht ewig;
sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder
nach seiner großen Güte.

Die ganze Predigt als pdf-Datei

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11. September 2011

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Small Bridge



Small Bridge, originally uploaded by _nikolaus.

11. September 2011

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Hoffnung statt Hass – Jesaja und der 11. September: Predigt zu Jes 29,17-24

Predigt als pdf-Datei

Wohlan, es ist noch eine kleine Weile, so soll der Libanon fruchtbares Land werden,
und was jetzt fruchtbares Land ist, soll wie ein Wald werden.
Zu der Zeit werden die Tauben hören die Worte des Buches,
und die Augen der Blinden werden aus Dunkel und Finsternis sehen;
und die Elenden werden wieder Freude haben am HERRN,
und die Ärmsten unter den Menschen werden fröhlich sein in dem Heiligen Israels.
Denn es wird ein Ende haben mit den Tyrannen
und mit den Spöttern aus sein,
und es werden vertilgt werden alle, die darauf aus sind, Unheil anzurichten,
welche die Leute schuldig sprechen vor Gericht
und stellen dem nach, der sie zurechtweist im Tor,
und beugen durch Lügen das Recht des Unschuldigen.
Darum spricht der HERR, der Abraham erlöst hat, zum Hause Jakob:
Jakob soll nicht mehr beschämt dastehen, und sein Antlitz soll nicht mehr erblassen.
Denn wenn sie sehen werden die Werke meiner Hände – seine Kinder – in ihrer Mitte, werden sie meinen Namen heiligen;
sie werden den Heiligen Jakobs heiligen und den Gott Israels fürchten.
Und die, welche irren in ihrem Geist, werden Verstand annehmen,
und die, welche murren, werden sich belehren lassen.

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3. September 2011

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Menhir



Menhir, originally uploaded by _nikolaus.